Die 5 beliebtesten Orten auf Malta für eine Sprachreise

Mildes Klima, idyllische Strände, ein breites kulturelles Angebot, faszinierende historische Stätten – kein Wunder, dass Malta zu den beliebtesten Zielen von englischen Sprachschülern zählt. Zwar sind die Inseln der Republik Malta insgesamt nur 316 Quadratkilometern groß, haben dafür aber eines zu bieten. Im Übrigen sind nur drei – Malta, Gozo und Comino – der insgesamt sieben Inseln bewohnt. Nachfolgend findest du einen kurzen Überblick zu den beliebtesten Orten für Sprachreisen in das kleinste Land der Europäischen Union.

  1. St. Julians: ein quirliger Fischerort

Das ehemalige Fischerstädtchen St. Julian’s zählt zwar gerade einmal 8.500 Einwohner, ist allerdings einer der pulsierendsten Orten Maltas. Vor allem in den Sommermonaten verwandelt sich die Stadt an der maltesischen Ostküste in einen absoluten Touristenort. Dann kann es schon sein, dass die Einwohnerzahl St. Julian’s kurzfristig auf 20.000 Menschen anwächst. Die lebhafte Kleinstadt hat auch all das zu bieten, was das Herz eines Sprachschülers begehrt: von Restaurants mit köstlicher mediterraner Küche über Cafés, Lounges, Tanzclubs bis hin zu Kinos, Boutiquen und Shoppings Mals – hier findet sich für jeden das Richtige.

Ein Highlight ist der Stadtteil Pacevilla. Er erwacht jeden Abend zum „Leben“ und verwandelt sich in eine Ausgehmeile: Die über 300 Bars und Clubs lassen die Nacht zum Tag werden. St. Julian’s verfügt zudem über ein paar kleine Sandstrände. Aber Achtung: Die Küste ist häufig steinig und felsig. Deshalb sind die Strände oft nur über Stege und Treppen.

  1. Sliema – Sprachreise Malta

Sliema besitzt zusammen mit St. Julian’s die meisten Sprachschulen auf Malta. Klar, dass es hier auch jede Menge Angebote geben muss: Das ehemalige Fischerdorf hat sich zum Badeort mit aktuell 14.000 Einwohner gemausert – und hat neben vielen Geschäften, Cafés und Restaurants zudem eine bezaubernde Strandpromenade zu bieten.

Im Meer kann man natürlich auch zahlreichen Wassersportarten wie Tauchen, Windsurfen oder Segeln nachgehen. Auch kulturell hat Sliema einiges zu bieten: allen voran die typisch maltesischen Häuser und die Kirche Stella Maria.

  1. Valletta

Willkommen in Valletta, der Hauptstadt Maltas und einer der schönsten Städte Europas. Sehr beeindruckend ist hier vor allem die Architektur: unzählige historische Bauten, enge Gassen, außergewöhnliche Kirchen, der prunkvolle Großmeisterpalast – alles umgeben von einer beeindruckenden Stadtmauer und dem Meer. Da wundert es nicht, dass Valletta zum UNESCO Weltkulturerbe zählt und vollständig unter Denkmalschutz steht.

Neben all der Kultur hat Valletta selbstverständlich noch einiges mehr zu bieten: Das wäre eine geschäftige Fußgängerzone, unzählige Lokalitäten wie auch Weggehmöglichkeiten. Zudem ist die Stadt mit knapp 15.000 Einwohnern ein günstiger Verkehrsknotenpunkt. Von Valletta aus kommt man mit Bussen problemlos zu allen Orten auf der Hauptinsel Maltas.

  1. Gozo

Gozo ist die kleine Nachbarinsel der Hauptinsel Maltas. Auch hier gibt es Sprachschulen. Wer hierher kommt, mag es eher entspannter. Die Insel ist geprägt von vielen kleinen Dörfchen, die sich idyllisch in die schöne Hügellandschaft einbetten.

Ganz bezaubernd sind hier auch die vielen Buchten. Diese werden von herausragenden Felsen vor dem azurblauen Meer charakterisieren. Zum Ausgehen laden Tavernen ein, die mit köstlicher maltesischer Küche aufwarten.

  1. St. Pauls Bay

Wer seinen Sprachaufenthalt in der Kleinstadt St. Pauls Bay im Nordwesten Maltas verbringt, muss sich um seine Freizeitgestaltung keine Sorgen machen. Der Ort an der Nordküste Maltas hat einiges zu bieten: Wer die Wahl hat zwischen verschiedenen Wassersportarten, Wanderungen, Klettertouren, Schwimmen oder auch einfach nur Relaxen am Strand, dem wird sicherlich nicht langweilig. On top gibt es Shoppingmöglichkeiten, viel Kultur und köstliches Essen. Außerdem ist die Hauptstadt Valletta nur etwa 30 Minuten entfernt.